mein Muttertag, einfach spitze!

1. feines Morgenessen von Salome bereitet, zum Tagesstart-das git en guete Tag!

2. Gottesdienst mit unseren Kids-Treff-Kindern, Lobpreisteil gestalltet und Apero-tolle Singtruppe-bin stolz auf euch!

3. gediegenes Mittgessen von meiner Familie gekocht und serviert ( mit Abwaschservice) mmmh sehr fein!

4. zwei Stunden friedlicher Mittagsschlaf!

5. Abenteuerspaziergang mit Familie, ins nahe gelegene Tobel-genial!”Kanada” vor der Haustüre!

das ist meine Familie-so hat mich heute Gott beschenkt!

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Frühling auf dem Rappenstein

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Mit überwälltigender Farbenpracht präsentiert sich jeder Sonnentag dieses Frühlings. Die im Herbst von fleissigen Kinderhänden versteckten Frühlingszwiebeln streckten sich dem Licht entgegen und öffneten sich zu duftenden Hinguckern. Erdig duftende Scholle legte sich Reihe um Reihe hinter dem alten Pflug, gezogen vom unverwüstlichen, treuenFiat, wieder auf den Ackerboden , bereitliegend den Samen des Maises aufzunehmen. Das knallige Gelb der Rapsfelder zeichnet sich markant gegenüber dem frischen Grün der Wälder und Wiesen ab. Das Sammeln der CH-Landwirten nach Biodiversitätspunkten, erfreut uns zunmehmend bunter Blumenwiesen. Ausblickend vom hohen, hölzernen Aussichtsturm im Weinland,  präsentierte sich mir einen unvergesslichen Blick über die Frühlingsschönheit in unserer Umgebung . Freude über den Frühling, oder ist es eben das Leben, das sich regt und streckt, teilt auch unsere Katzenjungmanschaft. Unternehmungslustig erkunden die vier, die Blumenrabatte und folgen den Lockrufen ihrer Mutter bis runter in den Wald. Da schmachten sie dann, auf die Dinge die da kommen sollten. Erleichterung breitet sich bei Mensch und Katze aus, wenn sie wieder gefunden sind und in Schirheit am Futternapf die Bäuche vollschlagen können. Ihre Mutter ist keinesfalls nachlässig. Unermüdlich bringt sie Tag für Tag Mäuse zu ihrer Brut und lässt die Beute verspeist werden. Früh übt sich was ein Meister werden will! Auch wir haben uns die Bäuche vollgeschlagen! Anlässlich des Untiabschlusses von Salome, genossen wir Speis und Trank in vollen Zügen. Fröhlichkeit und das Teilen von Freundschaft hat uns allen gut getan. Salome als Mittelpunk des Tages, strahlte wie die Sonne! Im Rückblick, anhand ihrer Kinderfotos, bin ich dankbar für ihr sonniges und natürliches Gemüt. Das Leben entfalltet sich auf so manche Art. Es breitet sich aus, um zu werden zu dem, wofür es bestimmt ist. In seiner Bestimmung darf es sein und reifen, um die Frucht und den Samen von neuem Leben wiederum hervorzubringen!Ein Prinzip von göttlichem Geheimniss!

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Mai Bauernwitze

Wohl hatte das unbeständige Aprilwetter auch Einfluss auf meine Stimmung. So viels gieng drunter und drüber, im vergangenen Monat, dass keine Motivation für Webeinträge aufkam. So will ich mit einem doppelten Schmunzeln in den Wonnemonat Mai einsteigen!

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us em Winter-Fadezeindli

e chlini Uswahl vo dem was e Büürin so im Winter schnurpft

( Reisenähcenter, Kräuterschlafkissen, Zierhühner, versch. Kissen, usw.)

gerne fertige ich auf Bestellung für dich Neues an

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März Bauern-Humor

Frühlingserwachen……die Liebe erwacht…….nur nichts überstürzen…..!

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Sportferien Exklusiv!!!!

Warum weit reisen, wenn das Paradies vor der Haustüre liegt?

Eine herrliche Schlittelpiste präsentierte sich in diesen Tagen hinauf zum Rappenstein. Nachtschlitteln mit Fackelbeleuchtung, Tagesrennen bis sich die Kufen heben, waghalsige Steilabfahrten über Kuhwegpukelpiste, Tatzelwürmer in affenmässigem Tempo….und das alles ohne Brüche! Wir sind eben Provis im Schlitteln!

Einen weiteren Höhepunkt genossen wir mit der SalZH-Klasse und Jana beim Aufstieg auf den Schauenberg, bei nur -15C°. Einen unvergesslichen Wintermorgen bleibt uns in Erinnerung. Die 1 1/2 h auf dem Gipfel am Feuer bei Wurst,  heissem Tee und am Herumbalgen, liess die Minustemperaturen im Hintergrund.

Mit Grosmutters Hund Adina durchstreifte Jana und ich die Stettfurter -Gegend und entdeckten oben beim Schloss den neugeborenen Nachtwind ( Haflingerfohlen). Diesen süssen und frechen Kerl konnten wir nicht unter den Arm nehmen und mitnehmen. Wir werden ihn wieder besuchen!

Unzählige Vögel am Futterbrett bereiteten und Freude. Man könnte ihnen stundenlang zuschauen. Nur ja nicht die Katze zu viel raus lassen-kaum drausen wird gefressen….lausig! Am liebsten dösen sie sowieso in der waren Stube.

Winterträume vor unserer Haustür. Sie haben uns die letzte Woche bereichert und lässt sich unvergesslich bleiben. Am Kachelofen genossen wir die Wärme und Abends im Bett kuschelten wir uns mit Steinsäckli ein. Soooo schön!

Fritz wird diesen Winter auch in Erinnerung bleiben. Vielleicht nicht so positiv wie uns; obwohl wir für gutes nahrhaftes Essen sorgten…..Hauptbeschäftigung dieser Tag war für ihn das rechtzeitige heranschaffen von Futter damit es im Stall auftauen konnte. Das waren nicht mehr Siloballen—-Eisballen sagt man inzwischen! Stetige Achtsamkeit, dass keine Leitungen einfrieren und der Stall seine Plus-Temperatur hielt, war das höchste Gebot.

Doch damit haben auch andere zu kämpfen. Eigentlich haben wir es gut-mit all unseren komfortablen Häuser und Heizungen.Was gibts da zu jammern? Ungewöhnlich ist es ja nicht: zu unserer Kindszeit war das ein ganz normaler Winter. Und…..ich freue mich trotz der Winterschönheit auf den Frühling!

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Februar-Bauernwitz



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neus von dem Schul-Bauernhof

SalZH-Rappenstein-Bericht Januar 2012

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Danke!!!!!! zur Gebri-Überraschung und allem drum herum!

Meine lieben Überraschungsfreunde

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Unsere Weihnachtsferien

So vielfältig, komisch und kreativ wie sie die Bilder zeigen, liegen unsere Weihnachtstage hinter uns. Für Familienmanagerin, “Mutterschaf”, Geliebte und Köchin vermutlich manchmal zu viel des Guten. Die meisten der Familie beisammen zu haben in der grossen Bauernstube, freute uns alle. Nachdem am letzten Tag des Jahres eine Totgeburt bei einem alten Mutterschaf zu Verzeichnen war, durften wir  am 1. Januar  das Zwillingspäärli Ping und Pong begrüssen. Auch Stern, der einige Tage zuvor geboren wurde, macht uns Freude. Er ist sehr anhänglich. Lämmli sind immer eine Freude für unsere Mädels. Einzig der Schafbock “Mani” findet Jana nicht so lässig. Mit List und Ablenkungsmanöver gilt es unbeschadet Wasserkessel aufzufüllen und einzustreuen. Wie ist es doch: Männer sind Beschützer, mit allen Mitteln! So amtet Mani vorzüglich seines Amtes als Vater…..

Bei dem momentanen Stubenwetter gilt es Büroarbeiten zu erledigen. Das Meiste davon ist “äzend” und lässt einem den Kopf rauchen;entweder vor lauter Zahlen oder Bürokratie die irgend wie nicht klappt.

Eigentlich währen ja Ferien. Damit die Mädels nicht zu lange Gesichter machen und ihnen die Augen vor lauter Serien gucken und PC Spiele machen nicht aus dem Kopf fallen, entschieden wir uns einen Tag mit Lädelen zu verbringen. Meine zwei jungen Damen berieten mich mit Eifer welche Kleider ich mir doch kaufen könnte. Letzt endlich ergatterten wir uns ein altes Teeservice im Brocki!

Jana lernte heute Salzkartoffeln zu kochen und Salome büffelt ihre Franzwörtli vom letzten halben Jahr. Am Jahresende packten wir im Wald an. Die tollen Stürme, bei denen einem der Schlaf geraubt wird, hinterlassen ihre Spuren, die wir lieber missen möchten.

Bei Kaffee und letztjährigen…… Guetzli, sinnen wir Szenarien durch, wie es mit unserem Betrieb weitergehen soll. Das ist ja eigentlich nichts neues; schliesslich müssen auch wir uns der schnelllebigen verändernden Agrarpolitik anpassen.. nur kommen wir einfach nicht mit; die gescheiten Studierten und fantastisch, netten Welt-Naturretter sind immer wieder mit neuen Ideen und Wegen einen Schritt voraus….Dabei erleben wir an der Basis, dass die Rechnung bei uns einfach nicht mehr aufgeht.  Die “Grossen” (Flugzeug-und Chemiekonzerne, Importeure, Wirtschafts- und Bankprofis, Regierungen, Konsumentenlobi usw.) müssten vielleicht einmal selber in der Scholle graben und zu Fuss gehen. Allenfalls könnten wir dann wieder das Selbe “einmal eins” buchstabieren.

So trinken wir nochmals einen Kaffee oder fangen auch vermehrt an den eigenen Kräutertee zu geniessen………auch kleine Schritte sind gute Schritte…sie bringen einem weiter!

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